Neben der Sichtachse

Gruppenausstellung 

des Ostblock Kulturhaus Bielefeld e. V. 

in der Lobby derVolksbank Bielefeld


Neben der Sichtachse – Vernissage
 Donnerstag 09.02.2023, 12 Uhr
 Volksbank Lobby, Am Kesselbrink 1
 Musikalischer Gast: tba
Die Ausstellung läuft bis zum 26.07.2023

 Die Ausstellung öffnet mit umfangreichem Begleitprogramm auch zu den Bielefelder Nachtansichten am 29. April 2023.


Ausstellung: Neben der Sichtachse

bereits gelaufen: RadKulTour Bielefeld

Am 04.09.2022 findet die zweite RadKulTour in den Bielefelder Grünzügen statt und ich freue mich erneut dabei zu sein! Meine "temporäre Galerie" befindet sich im Pavillon  auf der großen Grünfläche Nähe Radrennbahn / Gartenverein Meyerhof (Punkt 23 der Route)

 Zu entdecken gibt es eine Auswahl an abstrakten Acrylbildern, die durch zahlreiche Schichten einladen, den Blick wandern zu lassen und einzutauchen, um kleine Details zu finden oder aber die Kompositionen im Ganzen auf sich wirken zu lassen.
Ergänzt werden die Gemälde durch eine Drahtinstallation aus recycelten Kleiderbügeln (upside down), die die Besucher zum Perspektivwechsel anregen kann.
Ich freue mich auf zahlreiche Besucher und möchte Freude und Leichtigkeit weitergeben, die ich bei der Erstellung der Werke empfunden habe.


bereits gelaufen: Nachtansichten 2022

April 2022: Bielefelder Nachtansichten
Da das Kulturhaus Ostblock derzeit als Flüchtlingsunterkunft dient, hatte ich die Möglichkeit im Historischen Museum, Ravensberger Park 2 auszustellen.
Es gab zwei Installationen zu sehen:
"upside down"
"hideaway"

bereits gelaufen: ARTUR 2021



8. Oktober 2021: Beteiligung an der ARTUR 2021 mit zwei abstrakten Werken
"hide, seek and find"

ARTUR 12, 08.10.2021: 

Beteiligung an der Gruppenausstellung des Kulturhauses Ostblock e.V. / Galerie Perspektive


bereits gelaufen: "analog - digital"

Beteiligung an der RadKultour am 05. 09.2021

Im Rahmen der RadKultour erstelle ich eine begehbare Papierinstallation aus gerollten Zeitungspapierseiten, die gitterförmig / netzartig arrangiert sind und einen Gang freilassen, 

so dass man/frau sich in diese Struktur begeben kann.

 

Das Konzept dahinter ist vielschichtig, es gibt diverse Ansätze und Fragestellungen, hierzu einige Ansätze:

 

Recycling und künstlerische Auseinandersetzung mit dem vorhandenen Wertstoff Papier - und damit gleichzeitig die Fragestellung ob es noch zeitgemäß ist, Papier für so kurzlebige Zwecke wie die morgendliche Lektüre zu verwenden. Steht der Energie- und Ressourcenaufwand im Verhältnis zur Nutzungsdauer?

Andererseits besteht der Wunsch, sich eine Unabhängigkeit von dem digitalen Zugang zu bewahren.

 

Durch die Begehbarkeit kann symbolisch in die digitale Welt eingetaucht werden, die von Daten und Strukturen geprägt ist. Ich versuche die digitale Welt durch die Installation sichtbar und erfahrbar zu machen. 

 

Versteckt in den grafischen Strukturen sind einige „Personen“ arrangiert – gefangen in der digitalen Welt. 

 

Dieses Thema ist sicher aktueller denn je, vieles findet momentan nur digital statt, Menschen werden zu Bildern auf den Bildschirmen, Zoom- und Online-Konferenzen sind an der Tagesordnung.

 

Weiterhin könnte die Installation auch ein Gleichnis für das Empfinden von an Spielsucht erkrankten Menschen sein. Etc., etc.

 

Ich kann mir vorstellen, dass es viele weitere Ansätze gibt und lade dazu ein, persönliche Gedanken zu entdecken.